Tarot

Tarot

Definition

„Tarot ist ein guter Diener, aber ein schlechter Herr.“ (Hajo Banzhaf, 1949- 2009)

Dieser Ausspruch trifft es wohl am Besten: Tarotkarten können uns -ebenfalls wie eine schamanische Reise- Fragen mithilfe unseres Unterbewusstseins beantworten.
Im Gegensatz zu einer schamanischen Reise ist das Praktische am Tarot, dass man es (fast) überall, zwischendurch, anwenden kann.

Allerdings sollte auch das Tarot nur als „Hilfsmittel“ angesehen werden. Die Gefahr besteht, wie bei allen anderen Möglichkeiten, sich in eine Art der Abhängigkeit zu begeben.
Das sollte nicht passieren. Die Herren (und Damen) in unserem Leben sind und bleiben immer nur wir selbst, Tarotkarten und andere Hilfsmittel sollten nicht zur Abhängigkeit werden.
Wir müssen auch noch selbst in der Lage sein, eigenständig Entscheidungen zu treffen.

Hierbei ist das Tarot sicherlich unterstützend, genau wie die anderen von mir angebotenen Methoden.

Das Tarot besteht aus 78 Karten, davon sind 22 Karten der großen Arkana zugeordnet (Karten 0- 21), die übrigen 56 Karten der kleinen Arkana. „Arkana“ leitet sich her vom lateinischen „arcanum“, was „Geheimnis“ bedeutet.

Es existieren mittlerweile diverse Tarot-Decks, ich arbeite mit dem Raider-Waite- Tarot.

Mithilfe von Tarotkarten können Antworten auf die verschiedensten Fragen gefunden werden. Tarot findet mittlerweile nicht nur großen Andrang in Sachen Partnerschaftsfragen, sondern auch in Fragen zu Beruf und Gesundheit etc.

Anhand diverser Legesysteme können Fragen zur Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft beantwortet werden.
Dabei gilt immer: je genauer die Frage(n), desto genauer die Antwort(en)!

Zu Beginn eines Jahres (auf Wunsch auch unter dem Jahr) erstelle ich Ihnen auch gerne ein Tarot- Jahreshoroskop!